Marcel Hopp Mitglied des Abgeordnetenhauses

Dein Abgeordneter für die Gropiusstadt, Buckow Nord und das nördliche Blumenviertel.

Marcel Saemin Hopp

Mein Name ist Marcel Hopp. Ich wurde 1988 in Neukölln geboren und bin in Buckow Nord und der Gropiusstadt aufgewachsen. Bis heute lebe ich in der Gropiusstadt – meinem Zuhause und dem Kiez, für den ich mich politisch einsetze.

Als Sohn einer Krankenschwester, die in den 70er-Jahren als Gastarbeiterin aus Südkorea nach Deutschland gekommen ist, und eines Schlossers und Ingenieurs über den zweiten Bildungsweg weiß ich, wie wichtig gute Bildung, soziale Sicherheit und faire Chancen im Leben sind. Diese Erfahrungen prägen bis heute meinen politischen Einsatz.

Ich war Schüler der Grundschule am Regenweiher in der Gropiusstadt und habe mein Abitur an der Leonardo da Vinci-Schule in Alt-Buckow absolviert. Studiert habe ich an der Humboldt-Universität zu Berlin (Deutsch, Geschichte und Erziehungswissenschaften). 

Ich habe meine gesamte Kindheit und Jugend in Südneukölln - im Gebiet zwischen der Hufeisensiedlung, der Kleingartenkolonie am Teltow Kanal, über den “großen Spielplatz” Möwenweg, überall rund um das Krankenhaus Neukölln hin zur Gropius Passage und dem Sommerbad Gropiusstadt - verbracht. 

Seit 2011 bin ich Mitglied in der SPD und engagiere mich seitdem ehrenamtlich in der SPD Neukölln.

Mich freut und ehrt es sehr, für den Wahlkreis 4 “Gropiusstadt, Buckow Nord und nördliches Blumenviertel” als Kandidat der SPD Neukölln für das Abgeordnetenhaus anzutreten - für “meinen Kiez”, aus dem ich komme und für den seit jeher mein Herz schlägt. 

Was ich mache

Ich bin aus der Überzeugung Lehrer geworden, dass gute Bildung über Chancen im Leben entscheidet und unser Bildungssystem gerechter werden muss. Denn kein Kind sollte wegen seiner Herkunft oder des Geldbeutels der Eltern schlechtere Zukunftschancen haben.

Bevor ich 2021 ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt wurde, war ich seit 2015 Lehrer an der Clay-Schule in Rudow. Schon mit 16 Jahren wusste ich, dass ich unbedingt Lehrer werden möchte. Die Arbeit mit jungen Menschen, sie auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen Mut und Perspektiven mitzugeben, hat mich immer besonders erfüllt. Ich habe unter anderem Deutsch, Geschichte, Politik und Ethik unterrichtet, war Klassenlehrer und Vertrauenslehrer für die Schülerinnen und Schüler der Schule.

Gleichzeitig war ich schon immer ein politischer Mensch. Gerade im Bildungsbereich, in der Kinder- und Jugendarbeit, beim bezahlbaren Wohnen oder bei der sozialen Entwicklung unserer Kieze sehe ich Herausforderungen, die politisch angegangen werden müssen. Deshalb habe ich mich entschieden, Verantwortung zu übernehmen und mich im Berliner Abgeordnetenhaus aktiv für Neukölln einzusetzen – für den Bezirk, in dem ich geboren wurde, aufgewachsen bin und bis heute lebe.

Aktuell bin ich Vorsitzender der SPD Gropiusstadt und stellvertretender Vorsitzender der SPD Neukölln. Seit 2021 vertrete ich die Gropiusstadt, Buckow Nord und das nördliche Blumenviertel im Berliner Abgeordnetenhaus.

Politik bedeutet für mich: zuhören, erreichbar sein und konkrete Probleme lösen – direkt vor Ort im Kiez. Genau deshalb heißt meine Kampagne zur Berlin-Wahl 2026: POLITIK AN DEINER SEITE.

Seit 2011 ehrenamtlich in der SPD Neukölln engagiert.
Für ein lebenswertes Neukölln - mit Bezirksbürgermeister-Kandidatin Janine Wolter.
Auch auf Landesebene der SPD Berlin aktiv im Einsatz für gute Bildung, bezahlbaren Wohnraum und eine lebenswerte Stadt.

Meine politischen Schwerpunkte und Themen sind im Besonderen: 

  • Sozialpolitik und Armutsbekämpfung,

  • Stadtentwicklung und Wohnen,

  • Kinder-, Jugend- und Familienpolitik,

  • Bildungspolitik sowie

  • Migrationspolitik u.a.

Darüber hinaus war ich vor dem Einzug ins Abgeordnetenhaus von Berlin einige Jahre gemeinsam mit weiteren aktiven Bewohnerinnen und Bewohnern in der Gropiusstädter Bewohner*innen-Versammlung (GBV) für eine für eine lebenswerte, solidarische Gropiusstadt aktiv. Die wichtige Arbeit der GBV unterstütze ich als Wahlkreisabgeordneter weiterhin sehr.

weitere ehrenamtliche Mitgliedschaften: 

  • Bürgerverein Berlin-Britz e.V.

  • Arbeiterwohlfahrt - AWO Südost

  • SJD – Die Falken Kreisverband Neukölln

  • Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft 

weiteres öffentliches Engagement:

Politik findet für mich nicht nur im Parlament statt, sondern auch dort, wo Menschen miteinander diskutieren, sich informieren und Haltung zeigen. Deshalb nutze ich seit vielen Jahren soziale Medien, Podcasts und Videoformate, um politische Themen verständlich, direkt und nahbar zu vermitteln.

Gerade auf Social Media ist das wichtiger denn je. Denn wir dürfen den Diskursraum nicht den Rechtsextremen, Populisten und Demokratiefeinden überlassen. Ich bin überzeugt: Demokratische Politik muss sichtbar, ansprechbar und widerspruchsfähig sein – auch online.

Von 2020 bis 2023 habe ich gemeinsam mit Melis Yeter und Cindy Adjei den Podcast „Power of Color“ moderiert. Dort ging es um gesellschaftliche Debatten, politische Teilhabe und Perspektiven einer vielfältigen Stadtgesellschaft.

Im Europawahlkampf 2024 habe ich im 100-Tage-Countdown täglich Videos auf Instagram, TikTok und YouTube veröffentlicht, in denen ich mich kritisch mit Aussagen der AfD auseinandergesetzt habe. Für dieses Engagement wurde ich von BRAND NEW BUNDESTAG mit dem Progressive Voices Award 2024 in der Kategorie „Political Voice“ ausgezeichnet.

Seit September 2024 veröffentliche ich auf YouTube und als Podcast das Format „Hopps genommen“, in dem ich aktuelle politische Entwicklungen, Populismus und Rechtsextremismus einordne und diskutiere. Seit Dezember 2025 hoste ich außerdem gemeinsam mit Robin Mesarosch und Sophie Koch den politischen Hoffnungspodcast „Was wird?“.

Heute erreiche ich über Instagram, TikTok und YouTube im Monat mehrere hunderttausende Menschen – besonders viele junge Menschen. Mir ist wichtig zu zeigen: Politik kann verständlich, direkt und nahbar sein. Denn Demokratie lebt davon, dass Menschen informiert sind, mitreden und sich einbringen können.

Buch

Im Februar 2026 ist mein Buch „Was geht mich das an? – Warum wir den Rechtsruck nur gemeinsam stoppen können“ im S. FISCHER Verlag erschienen. Darin beschäftige ich mich mit der Frage, warum sich viele Menschen von Politik nicht mehr vertreten fühlen, wie der gesellschaftliche Rechtsruck unsere Demokratie verändert – und was wir gemeinsam dagegen tun können.

Mir geht es dabei vor allem um eines: Demokratie zu verteidigen, soziale Spaltung zu überwinden und wieder stärker über die Lebensrealitäten der Menschen zu sprechen. Denn Politik betrifft unseren Alltag ganz konkret – bei Mieten, Bildung, Arbeit, Sicherheit oder sozialem Zusammenhalt.

Die Buchpremiere fand im März 2026 im Heimathafen Neukölln statt und wurde von der Publizistin und Journalistin Teresa Bücker moderiert. Außerdem durfte ich das Buch auf der Leipziger Buchmesse im Rahmen von „Leipzig liest“ vorstellen.
Die Resonanz auf das Buch hat mich sehr bewegt. Die Berliner Morgenpost bezeichnete es als „wichtiges Plädoyer für die Demokratie“, kulturbuchtipps.de als „engagiertes, gut lesbares und streitbares Buch“, das „über seine Seiten hinausweist“. Der Vorwärts nannte es einen „Mutmacher gegen den Rechtsruck“.

Hier geht es zu meiner Autoren- und Buchseite beim S. FISCHER Verlag.

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